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Ohne Worte
21 11 2008, 17.39 UhrIm Zweifel die Spielregeln ändern
A Quantum of Solace
17 11 2008, 23.08 UhrUnd auch, wenn die Welt auf meine Einschätzung des neuen Bond-Streifen “A Quantum of Solace” verzichten könnte …
subject … Bond 007, Quantum of Solace
location … Haydn, English Cinema, Vienna
… der Beginn war lahm; gefiel mir bei einigen anderen Bonds schon besser
… Bond sieht im Maßanzug einfach nur heftig gut aus
… wer genau war dieses Mal das Bond Girl?
… Wer genau war der Böse? Der General, oder Mr. Greene?
… Wo waren die Gadgets?
Alles in allem hat sich mir nach dem Ansehen die Frage gestellt, was wohl jemand über James Bond denken wird, dessen erster Bond ein Craig Bond war. Er oder sie hätte wohl mit ziemlicher Sicherheit einen anderen Eindruck von der Figur des James Bond als ich ihn habe.
Dass der Regisseur das nicht bedacht haben soll, kann ich mir nicht vorstellen. Was wiederum zu der Folgerung führt, dass die Änderung des Charakters absolut beabsichtigt ist. Was aber, wenn mir der alte besser gefiel?
Tatsache ist, dass mir “A Quantum of Solace” besser gefiel als sein Vorgänger “Casino Royale”. Gefühlt war er weniger aufreibend, weniger brutal, eine Spur cooler. Wenn die Entwicklung anhält, wird spätestens der übernächste Bond wieder genau nach meinem Geschmack sein.
AnalyseTool: Piwik
05 11 2008, 23.06 UhrAuf jeden Fall einen Blick Wert ist Piwik; ein Tool, von dem mir heute im Büro berichtet wurde. Ich verwende auf versatilemind.com zum Überwachen ja mint, für das ich vor einiger Zeit mal tief in die Tasche gegriffen habe.
Piwik ist ein gratis Tool, kann auf dem eigenen Server gehostet werden und bietet sehr ansehliche Statistiken. Schöne Sache. Hätte ich das vor einiger Zeit gekannt, wären mir die Kosten für mint erspart geblieben.
Twitter-spam nimmt zu
22.47 UhrIch habe mein twitter Profil heute mal auf non public umgestellt. Das wollte ich schon einige Zeit machen, hatte es auch schon vielen Leuten empfohlen und ziehe nun nach. Das hat zur Folge, dass die Tweets nicht von jedem gelesen werden können, sondern nur von Personen, die mir vorher eine Anfrage senden - was mit einem Klick geschehen ist. Je nachdem wer fragt genehmige ich dann sozusagen, wer die tweets lesen darf, und wer nicht.
Hintergrund ist folgender: nachdem ich mir mal angesehen habe, wer genau meine tweets liest (also meine follower) ist mir aufgefallen, dass knapp 10% nur spam-follower waren. Also irgendwelche accounts, die keinen Content bieten, aber allen möglichen Leuten folgen. Worin der Nutzen davon genau liegen soll weiß ich nicht. Mir geht aber auf den Geist, wenn andere User sich ansehen wer meine Interessen verfolgt und dann auf lauter Spam stoßen.
Von nun also eine Privatparty. Schade, aber muss sein.
Grau in grau
31 10 2008, 13.02 UhrÜber das Wetter zu schreiben ist ja etwas, das man lieber lassen sollte. Ich möchte mich an dieser Stelle aber dennoch ganz offiziell über diesen Zustand beklagen. Ich bin vor nicht ganz zwei Wochen wieder in Stuttgart angekommen und seither ist es permanent grau. Keine Sonne, kein blauer Himmel. Einfach nur kalt, grau und verregnet.
Dieses permanenten Nieselwetter schlägt mir auf’s Gemüt und ist nur förderlich für die allerorts hausierende Krankheitswelle. Ein Wunder, dass ich mir das noch nicht eingefangen habe. Wo doch selbst im Büro im Sekundentakt gehustet und die Nase geputzt wird.
Hoffentlich kommt der Frühling bald.
UPDATE, 01.11.2008
Na geht doch!