Das ganze Leben ist …

… eine Schule. Und man springt von einem Lernprozess in den nächsten. Und lern ich nicht für die Uni, so lerne ich für den Job. Wie eben aktuell. Seit einigen Wochen beschäftige ich mich intensive mit Objective-C, Cocoa, iPhone Programmierung, Cocoa Touch und wie das Zeug nicht alles heißt.

Dabei unterstützt mich mein Chef bestens mit elektronischen Versionen von Büchern, die man teils noch nicht einmal im Handel bekommt. Beta-Books. Das ist manchmal nicht ganz so fein, weil die Bücher buggy sind. Ja, buggy. Also noch etwas fehlerhaft an manchen Stellen. Trotzdem nett Bücher lesen zu können, bevor sie offiziell draußen sind.

Hier zu sehen sind vier Bücher, die ich unbedingt noch lesen muss. Eins davon habe ich als PDF, ein weiteres sollte nächste Woche dazu kommen (hoffentlich - auch wenn’s wieder nur elektronisch ist). Gut ok: man erspart sich die Schlepperei.

Die Programmierung für’s iPhone ist machbar, auch wenn man sich ziemlich reindenken muss. Dieses Wochenende steht wieder ganz im Zeichen von CocoaTouch und Objective-C. Was tut man nicht alles.

versions for mac os x

versions

Ein schönes Tool zur Versionsverwaltung unter OS X ist versions.
Klar, man kann das mit der Kommandozeile machen, aber so sieht’s schöner aus.

Ich lebe noch … und bin am Lernen

Mit Ruby und Rails bin ich die letzten Tage einigermaßen ins Reine gekommen. So ganz kann ich den hype darum aber nicht nachvollziehen. Egal … Ich spare mir die Sprache / das Framwork hier näher zu erläutern. Das gibt es an jeder Ecke im Netz

Ich werde mich die kommenden Tage nochmal in C einarbeiten. C, weil ich mich später näher mit Objective-C beschäftigen möchte und noch einmal, weil ich in C eigentlich schon ziemlich fit sein sollte. Ich hatte letztes Semester schließlich eine Vorlesung, die diese Sprache als Inhalt hatte. Gefühlt fehlt mir jedoch noch einiges, deshalb setze ich mich noch einmal vor mein Buch.

Wenn ich damit fertig bin werde ich die ersten XCode Tutorials durcharbeiten. Der ein oder andere Leser wird sich denken können, worauf die ganze Lernerei im Endeffekt abzielt. Ist aber ein weiter weg und viel Arbeit. Hoffentlich habt ihr alle ähnlich viel um die Ohren. :-)

Die neue Programmiersprache

Ich kämpfe gerade noch mit diversen Funktionen und Eigenheiten, die mir das Leben mit der Programmiersprache meiner Wahl etwas leichter machen sollen. Nachfolgende Grafik (visualisiert von Peter Kröner) zeigt ganz gut, wo ich mich befinde: unten, links.

Programmiersprache

Ich hoffe, dass es - wie beschrieben - demnächst bergauf geht. Dennoch ganz cool und sehr wahr, die Grafik. Das kennt ihr doch sicher auch.

Schwieriger Lernprozess

Was ich an Fachbüchern so mag ist, wenn etwas mal nicht funktioniert. Der Autor schreibt zum Beispiel etwas wie » Jetzte geben Sie einfach nur noch gem install sqlite3-ruby ein, und schon sind sie bereit zum Starten «. Nachdem ich dann alles brav eingetippt und mich 348 Mal vergewissert habe ob im Text auch ja kein Fehler enthalten ist schicke ich den Befehl ab und bekomme irgend eine komische Fehlermeldung an den Kopf geschmettert. Toll.

Und nun? Da sitzt man also, hat ein Buch in der Hand das sagt es geht und es läuft nicht. Und das passiert andauernd. Sicherlich nicht die Schuld des Autoren. Irgendwas im System passt dann halt nicht. Aber so etwas nervt. Ich werde mir für die ganzen Entwicklungsgeschichten jetzt neue USER anlegen, die ich im Fall der Fälle einfach von der Platte haue.