one step forward, two steps back.

spaces sind … wie im letzten Artikel erwähnt … ‘ne feine Sache. Aber ich finde immer wieder diverse Kleinigkeiten, die mir einfach missfallen. So ganz “organisch” fühlt es sich einfach noch nicht an (mal ab von der Tatsache, dass mir das Wechseln swichen den einzelnen virtuellen Bildschirmen einfach zu lange dauert - was an dem G4 liegen kann (I don’t know)). Hier und da verhält sich ein virtueller Schirm mal nicht so wie ich es eigentlich erwartet hätte. Den Betrieb mehrerer Bildschirme konnte ich mit spaces auch noch nicht sinnvoll kombinieren.

Daher wieder weg mit dem Kram. Auch exposé benötige ich nicht. Das gute alte cmd+h um ein Fenster verschwinden zu lassen und cmd+tab um es wieder zu holen. Toll. Und genügt (mir) völlig.

Beizeiten werde ich auf ein ordentliches 30″ Display mit 2560×1600 Pixeln wechseln. Dann braucht man nicht mal mehr Fenster verschwinden zu lassen. Alles da … alles auf einmal … alles sichtbar. Und wenn das mal nicht mehr genügt, kommt eben ein zweites 30″ auf den Schreibtisch. Yay.

spaces.

Nachdem ich lange mit vier Spaces unterwegs war hatte ich mich mal entschlossen eine Zeit lang keine zu nutzen. Das ging ganz gut, denn die Kombination aus cmd+h und cmd+tab klappt ganz gut. Sie ist aber zugegebenermaßen nicht ganz so schnell, als wenn man sich jedes Fenster genau so wie man es gern hat in einem Space platziert.

Deshalb ist das feature wieder in Benutzung. Diesmal mit sechs virtuellen Bildschirmen. Zur Zeit finde ich das ganz gut. Ein Bildschirm für eine dedizierte Tätigkeit. PDFs lesen, E-Mails kontrollieren, browsen, programmieren, chatten … für alles gibt es einen Platz. Und jetzt wo so schön aufgereumt ist, geht’s einem doch gleich viel besser.

spaces.

Und wehe irgend ein Web-Designer / Web-Developer wagt es die Größe meines Browsers zu verändern …